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Engelbert, Teil I

Herrschaften, gönnen wir dem kohlenhydratreduzierten Herrn Moser ein paar Tage Pause. Die Aussicht auf Svetlana Pfotenhauer als künftige Marketingleiterin und der Verzicht auf Kuchen & Knödel setzen dem armen Kerl arg zu. Um die Leere ein wenig zu überbrücken, präsentiere ich Ihnen zum Wochenende wieder mal eine kleine Kurzgeschichte (in 2 Teilen). Diesmal geht es um das unglückliche Liebesleben des heranwachsenden Engelbert. Die Geschichte spielt in den 70er Jahren, der Humor ist etwas derb und nichts für zarte Gemüter. Ich wünsche Ihnen dennoch unterhaltsames Lesevergnügen.

Engelbert und die Sache mit den Frauen

Mein Liebesleben war immer Chaos pur. Unter „Liebe“ verstehe ich in diesem Fall sowohl die rein körperliche Leidenschaft als auch das große Gefühlsorchester. In meinem Fall kam es bisher weder zu dem einen, noch zum anderen.

Ich wurde unter dem Sternzeichen Unglücksrabe, Aszendent Pechvogel, geboren. Mein Anblick war schon als Kind nicht dazu angetan, Müttern, Omas und Tanten spitze Schreie des Entzückens zu entlocken. Kümmerlicher Haarwuchs, abstehende Ohren, sechs Dioptrien Kurzsichtigkeit, die mit entsprechend dicken Brillengläsern ausgeglichen  wurde. Klassenkleinster und beliebte Zielscheibe beim Völkerball. Vorname: Engelbert. Die einzige physische Zuwendung, die ich in meiner Kindheit erfuhr, war die tröstende Hand von Mama, die mir ab und zu den Hinterkopf tätschelte und dabei gehaltvoll seufzte. Ihrer Anhimmelei des britischen Schnulzensängers Engelbert Humperdinck verdanke ich übrigens auch meinen gehassten Vornamen.

In der Pubertät wurde es nicht besser, im Gegenteil. Mamas zärtliche Klapse blieben irgendwann ganz aus, meine Nase wuchs zu einem gigantischen Zinken heran, und in meinem Gesicht erblühte eine fruchtbare, eitrige Kraterlandschaft. Gleichzeitig schüttete ich seltsame Hormone aus, die meinen Blickwinkel auf das weibliche Geschlecht stark veränderten, und meinem Pipihahn eine Zusatzfunktion überantworteten. Dieser Bonus war das einzig Positive in dieser Zeit des Wandels. Als ich entdeckte, dass ich mir mit einer relativ simplen, stets wiederkehrenden Bewegung einen Haufen wundervoller Gefühle bescheren konnte, gab es kein Halten mehr. Ich hatte in dieser feindlichen, kaltherzigen Welt einen wahren Freund gefunden, der mich – zumindest damals – nie enttäuschte. Natürlich betrieb ich mein neues Hobby streng geheim. Bis zu dem Tag, an dem mich Mama im Kinderzimmer überraschte.

Ich pflegte damals, wie man sich vorstellen kann, nicht sonderlich viele soziale Kontakte. Vielmehr entwickelte ich mich zügig zum Bücherwurm, verschlang alles, was mir zwischen die Finger kam. So war Mama auch nicht überrascht, als ich mich eines sonnigen Nachmittags mit den Worten „Ich geh mal meinen Winnetou weiterlesen“ in mein Zimmer zurückzog. Vor einer ungebetenen Überraschung fühlte ich mich sicher, denn das Mutterschiff bügelte einen ganzen Stapel von Papas weißen Hemden und lauschte dabei der neuesten Langspielplatte ihres geliebten Engelbert. „Please release me let me go…“ durchdrang der Schmusebarde selbst die geschlossene Tür des Kinderzimmers. Aber auch das konnte mich nicht davon abhalten, mir schnurstracks Jeans und Unterhose runterzuziehen und mich hoch erhobenen Mittelstücks auf das Bett zu werfen. Winnetou musste warten, zuerst wollte die Silberbüchse gründlich poliert werden. Eben hatte ich meinen Schuss abgefeuert und tastete mit zittrigen und klebrigen Fingern nach den Papiertaschentüchern unterm Kopfkissen, als Mama mit den Worten „Hast du eigentlich schon ….“ völlig überraschend und ohne anzuklopfen ins Zimmer kam. Der Rest ihrer Frage ging in einem bedrohlichen Gurgeln und Röcheln unter. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf den zuckenden kleinen Engelbert ihres zweiten Engelberts. „Mein Gott, Berti!!“ krächzte sie, drehte sich um und eilte zurück zur Bügelwäsche.

Das Thema wurde nie wieder angesprochen. Nur der Stapel BRAVO-Hefte in meinem Schrank war Tags darauf auf wundersame Art verschwunden. Ich schlich in den nächsten Monaten wie ein verurteilter Massenmörder durch die Wohnung und mied die vorwurfsvollen Blicke meiner Mutter. Das Chaos in mir wuchs direkt proportional zu meiner Schweigsamkeit.

Auch in den folgenden Jahren gab es keine Erfolgserlebnisse an der Liebesfront. Während meine Klassenkollegen nach dem Wochenende mit ausschweifenden Partys, Geschmuse, Petting und „Vollzug“ prahlten, hatten meine 18-jährigen Lippen noch niemals die Haut eines Mädchens berührt. Selbst übereifrige Masturbation konnte die triebhaften Gedanken nicht aus meinem Kopf verbannen, und sobald im Bus nur ein halbwegs ansehnliches Mädchen neben mir vor sich hin duftete, bekam ich schon eine Erektion. Es musste etwas geschehen.

Und es geschah, wenn auch anders als geplant. Ich war inzwischen 19 geworden, die eitrigen Krater in meinem Gesicht hatten sich auf ein überschminkbares Maß zurückgebildet und die damals modische Langhaarfrisur der 70er Jahre überdeckte vorteilhaft meine Segelohren. Von meinem ersten Gehalt als Verkäufer in einem Elektronik-Laden leistete ich mir Kontaktlinsen und ein paar schicke Klamotten. Ich wappnete mich für den ersten Discobesuch meines Lebens, in der Hoffnung, zumindest für die wenigen Minuten eines langsamen Tanzes einem dieser herrlichen Geschöpfe nahe zu sein.

Die „Tenne“ war keine Disco im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr der Tanzsaal des größten Hotels in unserer langweiligen Kleinstadt. Holztische mit Kerzen und Aschenbechern, Holzstühle mit einem ausgeschnittenen Herz in der Rückenlehne, eine holzgetäfelte Bar mit einer Batterie Schnapsflaschen vor einer Spiegelwand. An der Decke drehte sich die obligatorische Discokugel, ein Discjockey nuschelte zwischen den einzelnen Songs gelangweilt und lustig gemeinte Kommentare ins Mikrofon. Als ich gegen 21 Uhr ankam, war die Tanzfläche noch fast leer. Zwei mollige Landpomeranzen und ein Paar in den 30ern zuckte zu „Ballroom Blitz“ von Sweet vor sich hin. Obwohl ich zuvor heimlich noch zwei tiefe Schlucke aus der Wermuth-Flasche in der elterlichen Hausbar genommen hatte, war ich aufgeregt. Ich setzte mich auf einen Hocker an der Theke, um einen guten Blick auf das Geschehen zu haben, und orderte mein erstes Barcadi-Cola. Nach dem zweiten Drink wippte ich mit dem Fuß zu Boney M. und „Ma Baker“, langsam begann sich die Tenne zu füllen. Ich fühlte mich den Umständen entsprechend gut, und hatte auch schon zwei, drei Mädels im Visier.

Nach dem dritten Barcadi-Cola auf leeren Magen war ich bereit für das große Abenteuer. Und als der DJ „Samba Pa Ti“ von Santana auf den Plattenteller legte, erhob ich mich etwas wackelig von meinem Hocker und steuerte auf einen Ecktisch zu, wo eine hübsche Dunkelhaarige kettenrauchend Kringel in die Luft blies. Ihre unscheinbare, bebrillte Freundin war wohl gerade auf der Toilette, der Wind stand also günstig.

„Hallo, willst du tanzen?“ fragte ich durch die Wand aus Rauchschwaden. Sie musterte mich von oben bis unten, dann drückte sie die Zigarette im Aschenbecher aus und stand auf. Ich lächelte. Na also, geht doch.

Auf der Tanzfläche legte sie beide Arme um meinen Hals, ich meine um ihre Hüften – und so wiegten wir uns unbeholfen zu Carlos Santanas magischer Gitarre. Ich sog den Duft von Apfelshampoo in mir auf, wir sprachen kein Wort. Den Gedanken, dass hier und heute möglicherweise der erste Kuss meines Lebens in der Luft schwebte, unterbrach der Discjockey mit Deep Purple und „Smoke on the Water“. Ich brüllte meiner Tanzpartnerin „Möchtest du etwas trinken?!“ ins Ohr, sie nickte und kurz darauf saßen wir an der Bar. Sie nippte an einer Cola mit Zitronenscheibe, ich an einer mit Barcadi.

„Wie heißt du?“ schrie ich.

„Angelika! Und du?“ schrie sie zurück.

„Engelbert!“

Sie zuckte mit den Achseln und zündete sich eine Zigarette an. Beide beobachteten wir die Tanzfläche, wo nun Baccara den Takt vorgaben. Sie gelangweilt, ich verlegen. Bei der nächsten langsamen Nummer würde ich sie wieder zum Tanzen auffordern. Der DJ ließ mich nicht lange warten und als die ersten Takte von „Ginny Come Lately“ erklangen, ergriff ich einfach ihre Hand und entführte sie zu den Tänzern. Es war kein Widerstand zu spüren, und wie vorhin schmiegten wir uns aneinander. Nach der ersten Strophe des Albert-West-Songs sahen wir uns kurz in die Augen und ich spürte, dass der Augenblick gekommen war. Jetzt oder nie. Ich näherte mich mit meinem Mund ihren Lippen und sie … kam mir entgegen.

Millionen Male hatte ich mir den ersten Zungenkuss in allen Einzelheiten ausgemalt. Wie sich unsere Lippen sanft berühren würden, sich langsam öffnen und unsere weichen Zungenspitzen zärtlich auf Erkundungsfahrt gehen würden. Doch Angelika hatte scheinbar andere Vorstellungen. Kaum hatten unsere Lippen Kontakt hergestellt, bohrte sie mir keuchend ihre Zunge in den Mund, wo sie herumzappelte wie ein sterbender Fisch. Ich war zutiefst erschrocken und wollte sie in einer ersten Reaktion von mir drücken – doch die dunkelhaarige Schönheit schien meine Ambition misszuverstehen, packte mein Gesicht mit beiden Händen und schob mir den glitschigen Lappen noch tiefer in den Hals. Ich war versucht, dem zuckenden Goldfisch – der übrigens bestialisch nach Aschenbecher schmeckte – einfach den Kopf abzubeissen, als mein sensibler Magen mit dumpfem Grollen SOS signalisierte. Ich war ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch, und ehe ich in angemessener Weise reagieren konnte, wechselten vier Barcadi-Cola per Direktabfüllung den Besitzer. Angelika zeigte sich über die kostenlosen, inzwischen warm gewordenen Longdrinks wenig erfreut, und zuckte mit einem Todesangst-Schrei, der jedem Splatterfilm zur Ehre gereicht hätte, zurück. Mit ungläubig aufgerissenen Augen stand sie vor mir, meine Kotze tropfte ihr vom Kinn und sie verpasste mir zuerst eine schallende Ohrfeige, dann einen kräftigen Boxhieb in den Bauch, worauf ich auch noch den elterlichen Wermuth in die Freiheit entließ. Wut, Scham, das Reihern und nicht zuletzt der Magenhaken trieben mir Tränen in die Augen … und spülten so meine rechte Kontaktlinse hinfort.

Meine Eroberung lief laut schluchzend Richtung Damen-WC, und ich nutzte die allgemeine Aufregung, um mich unauffällig und halb blind aus der „Tenne“ zu verdrücken. Dazu besangen Sailor „Girls, Girls, Girls“.

Das war in den 70ern, aber auch ohne Facebook, Handy und SMS verbreitete sich die Nachricht von Engelbert, der einem Mädchen in den Mund gekotzt hatte, wie ein Lauffeuer. Die Chancen, in absehbarer Zeit meine Jungfernschaft zu verlieren, waren von Null auf minus 100 gesunken. Acht Monate später übersiedelte ich in die anonyme Großstadt, nahm einen Verkäuferjob in einem Baumarkt an und hoffte, das Chaos endgültig hinter mir gelassen zu haben. Mein neues Leben konnte beginnen.

Fortsetzung folgt morgen…

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Well done!

Meine liebe Frau Moser, Nabelschnur zur alten Heimatstadt Wien, ließ gestern Abend zu später Stunde mein südkoreanisches Smartphone im Takt des Donauwalzers bimmeln (der spezielle Heidi-Klingelton für meinen schwedischen Aufenthalt).  Nach dem obligatorischen Wie-gehts-dir und Wie-war-dein-Tag Eröffnungsgeplänkel erzählte sie mir aufgeregt von ihrem tollen Abendessen, das sie gemeinsam mit ihrer Freundin Uschi-Maus bei der Floridsdorfer Lokalgröße Zum Wiedehopf genossen hatte, wobei eine Spur Weinseligkeit in ihrer Stimme mitschwang.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Adelheid Moser punkto Ernährungsgewohnheiten eine typische Vertreterin der Gattung Frau ist. Zur Vorspeise liebt sie Tomate-Mozzarella mit Basilikum und ein paar Spritzern Balsamico. Gottlob ist sie keine Vegetarierin oder gar Veganerin, sondern fleischlichen Genüssen durchaus zugetan. Dennoch schlägt beim Thema Fleisch auch ihre Tierliebe durch und Babytiere, wie sie Kälbchen, Lämmchen, Reh & Co. zu nennen pflegt,  sind ein absolutes No Go. Auch ein geschmortes Häschen in Weißwein-Pfeffersauce auf dem Teller würde sie schreiend in die Flucht schlagen. Und beim Rinderfilet ist sie besonders heikel, da dieses stets gut durchgebraten (well done) sein muss – der Anblick nur weniger Tröpfchen roten Fleischsaftes ruft nämlich Bilder von weinenden Kühen und todbringenden Schlachtschussapparaten in ihrem hübschen Köpfchen hervor. Wie überhaupt die Liste jener Zutaten, die bei ihr Augenrollen und Naserümpfen erzeugen, länger als die „Bürgschaft“ von Schiller ist und von Curry über Knoblauch bis Heidelbeeren reicht. Inzwischen ist Heidi ob ihrer Sonderwünsche bei den Servicekräften und Köchen des Wiedehopf gefürchtet wie ein Kritiker des Gault Milliau.

An diesem Abend hatte man sich besondere Mühe gegeben, um die Strohwitwe Moser samt Uschi-Maus lukullisch zu umschmeicheln. Das Filetsteak war knochentrocken und braungrau bis zur Unendlichkeit durchgebraten worden, sogar den verhassten Rosmarin habe man bei den Rosmarin-Kartoffeln ihr zuliebe weggelassen, erzählte Adelheid voller Stolz. Nur bei den Schoko-Nuss-Palatschinken habe sich der Koch geweigert, die geriebenen Haselnüsse aus dem Pfannkuchenteig zu sieben. Ich spendete meiner Gattin fernmündlich ein paar Worte des Trostes, ehe ich ihr Ach Heidi und Måltid (schwed. „Mahlzeit“) zuraunte und mein Ohr vom Handy aufs Kopfkissen verschob. Morgen wird ein harter Tag, ich erwarte die neuen Absatzzahlen unserer rundumerneuerten Heringsfilets in Dillsauce.

Venus und Mars

Meine geliebte Adelheid, die seit knapp 20 Jahren mein Abteilungsleiterleben treu begleitet und in zärtlichen Momenten von mir auch gerne „Ach Heidi“ genannt wird, ist kein streitsamer Mensch. Gemeinsam versuchen wir, unser beschauliches Glück im Reihenhäuschen zu hüten und zu verwalten, Streit und Zwistigkeiten so gut wie nur irgend möglich zu vermeiden. Da wir beide stark vermuten, dass uns auf dieser Erde nur ein (in Worten: 1) Leben geschenkt wird, halten wir es für vergeudete Lebenszeit, sich gegenseitig mit unflätigen Schimpfwörtern oder blumig lackierten Suppentellern zu bewerfen. Weil wir aber beide Menschenkinder und damit nicht frei von Fehlern und Fehltritten sind,  wird auch unser Reihenhaus fallweise zum Glashaus, wo die Steine tief fliegen.

Ein Beispiel möge dem geneigten Leser verdeutlichen, wie banal Anlässe für zwischenmenschliche Differenzen und wie unterschiedlich Auffassungen sein können. Anfang Juli bedachte mich Frau Moser unvermittelt mit einem vorwurfsvollen Blick und verfiel in melancholisches Schweigen. Geschult in derartigen Situationen ergriff ich die angetraute Schulter und wollte die Ursache für ihr stillgelegtes Mundwerk erfahren. Sie hätte Hilfe bei der Versorgung ihrer fußmaroden und  frisch operierten Frau Mama gebraucht und ich hätte nicht mal mit der Wimper gezuckt. „Aber du hast kein Wort gesagt!“ konterte ich fassungslos. „Ich hätte deine Hilfe eh nicht angenommen, du hast genug um die Ohren…“ schluchzte meine Frau von der Venus. „Aber du hättest mir deine Unterstützung wenigstens anbieten sollen.“ Schlagfertig erwiderte ich als gelernter Marsianer: „???“

Und verwichenen Samstag lag ich gegen 22 Uhr bereits in der ehelichen Bettstatt, studierte Dillsaucen-Rezepturen und ein launiges Büchlein über schwedische Bräuche, als Frau Moser nach Pfirsich duftend und in den Achselhöhlen frisch rasiert, unter meine Decke schlüpfte. Sie gurrte wie ein verliebtes Täubchen, doch ich war gedanklich im hohen Norden bei den Heringen und setzte zu einem Vortrag über eingelegte Fische und innovative Marinaden an. Adelheid starrte mich entsetzt an, raffte ihren Polster an sich und entfleuchte schnaubend und feuchten Schrittes unserem Schlafgemach. „Mit Fenchelsamen!!!“ rief ich Adelheid hinterher. Aber es war zu spät, Frauen können so sensibel sein. Die Hochzeitswerkzeuge blieben in dieser Nacht verpackt und unbenützt.