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Vor- und Nachsätze

Wie meine halbwegs gut und halb gebildeten Leser mit Sicherheit wissen, basiert unser irdisches Dasein auf dem Prinzip von Yin und Yang. Diese Begriffe der chinesischen Philosophie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Licht und Schatten, Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Hitze und Kälte, Gut und Böse, weiblich und männlich  – um nur einige Beispiele zu nennen. Oder in meinem Fall: Nichtrauchen und essen. Seit ich den Dämon Nikotin aus meinem gutbürgerlichen Reihenhausleben verbannt habe, entwickeln meine alten ausgelaugten Geschmacksknospen eine Power, die sonst höchstens bei ausgehungerten  Teenagern zu finden ist. Seit ich meine Zunge nicht mehr mit Teer und Nikotin asphaltiere, wird die Nahrungsaufnahme zu einem hocherotischen Abenteuer; das Essen beschert mir wahre Gaumenorgasmen mit Zungenaquaplaning, wobei mir aber die Zigarette danach erfreulicherweise gestohlen bleiben kann. Und so hatte ich während der zurückliegenden Feiertage phänomenalen Gruppensex mit paniertem Kabeljau, Tafelspitz, Röstkartoffeln und Semmelkren, Tiramisu, Maronischnitten und Sweet Chili Chips, um nur einige wenige meiner oralen Traumpartner namentlich zu nennen. Unser Christbaum, den mein Heidilein einst so liebevoll mit Schokoschirmen, Likörfläschchen und Windgebäck dekorierte, hat einen intensiven Strip Tease hinter sich und präsentiert sich heute nur noch halbnackt mit Lichterkette und roten Weihnachtskugeln.  Ich habe unser Bäumchen quasi „abgenagt“. Auch bei der heutigen Silvesterfeier wird es uns an nichts mangeln, dafür habe ich am Samstag mit einem Großeinkauf im Megahypersupermarkt Metro gesorgt, wo allein die Abteilung für holländischen Schnittkäse doppelt so groß ist wie unsere geliebte Bäckerei Fallnbügel. Leider machte ich den Fehler, den Silvestereinkauf nach einem relativ mageren Frühstück (1 Kardinalschnitte mit Schagobers, 2 Scheiben Toast mit Leberpastete, 2 Spiegeleier mit Speck, Kaffee) und somit hungrig anzutreten. Schwerer Fehler. Nach rund 90 Minuten fand ich mich mit zwei vollen Einkaufswägen an der Kassa wieder, berappte satte 189,50 Euro und belud den tomatenroten Spanier bis unter die Decke mit Lebensmitteln und Getränken. Heidi wollte bei meiner Heimkehr wissen, ob ich die halbe Fischkonservenfabrik zum Feiern eingeladen habe, doch ich konnte sie beruhigen: „Nein mein Täubchen, das ist alles ganz allein für uns!“

„So geht das nicht weiter“, ächzte Heidi, als sie mich gestern Nachmittag von der Couch rollte, um die inzwischen verdächtig hohen Chipskrümelberge wegzusaugen. „Du musst im neuen Jahr dringend abnehmen!“ tätschelte mir meine besorgte Ehefrau den prallen Wanst, der sich passgenau in den nagelneuen XXXL-Weihnachtspulli schmiegte. „Ich bin Nichtraucher!!“ protestierte ich leidenschaftlich. „Und du hast die Wahl“, entgegnete Heidi, „Entweder Tod durch Lungenkrebs oder du stirbst an Herverfettung, Infarkt und Schlaganfall!“ Da die Wertigkeit eines Lungenbrötchens mittlerweile stark gesunken ist und von Gulasch & Gugelhupf locker überholt wird, entschied ich mich spontan für den Tod durch Herzinfarkt. Heidi seufzte, rollte mit den Augen und mich zurück auf die frisch gesaugte Polsterbank. Ich sah den besorgten Blick meiner Gattin, strich ihr über das Haar, das im güldenen Licht der Christbaumbeleuchtung so schwarz wie das Gefieder eines jungen Raben glänzte, und sprach die bedeutungsschwangeren Worte: „Erkenne meinen guten Willen, Weib. Denn ich gelobe, mich in Zukunft ein bisschen vegetarisch zu ernähren. Auf das Fleischfondue am Silvesterabend verzichte ich natürlich nicht, aber ich lade dich heute zum Schmaus beim Asiaten ein und werde mich ausschließlich an Vegetarisches halten!“ Da staunte die beste aller Heidis nicht schlecht und schlug ein.

Ich entführte meine Frau gestern also in ein chinesisch-asiatisches Lokal namens Lucky Food, das ich vorgab nicht zu kennen, im Internet habe es aber tolle Kritiken. In Wahrheit hatte ich das Restaurant bereits Anfang Dezember zufällig während meines ausgedehnten Christmas-Shoppings entdeckt – und war begeistert. Doch davon wusste Heidi nichts. Sie stürzte zunächst die kleine, pummelige Chinesin in blauer Kunstseidenbluse mit schwarzen Kranichen in Verzweiflung, als sie ein Marillen-Pago, mit Soda auf 0,3 Liter aufgespritzt bestellte. Nach mehrmaliger Nachfrage, einer kleinen Diskussion in unverständlicher Sprache und unter Beiziehung einer weiteren Servicefachkraft, bekam sie nach knapp 10 Minuten Wartezeit schließlich ihr Pfirsich-Pago, mit Leitungswasser auf 0,5 Liter aufgespritzt. Danach studierten wir die Speisenkarte, so dick wie der neueste Stephen-King-Thriller, wobei ich nur so tat, denn ich kannte die Karte ja bereits. Und als uns schließlich die Kranich-Lady mit einem hastigen „Mochtensiebestellen!“ zum bestellen aufforderte, orderte ich laut hörbar: „Für mich bitte Vegetarisch V3! Danke“ „V3, BeefmitGemüseausdemWok, ja, bitte, danke!“ bestätigte die Kellnerin, klappte die Speisebücher mit lautem Knall zusammen und verschwand in einer Wolke aus Geschmacksverstärkern. „Hat die etwas von Beef gesagt??“ frug Heidi misstrauisch nach. „Keine Ahnung“, gab ich zurück. „Ich hab von den vegetarischen Gerichten Nummer V3 bestellt. Ich will gar nicht wissen, was da alles dabei ist. Mach ich nur dir zuliebe!“ Als schließlich mein gegrilltes Beef, angerichtet auf einem kleinen Häufchen Gemüse, serviert wurde, schien Heidi kurz die Fassung zu verlieren. „Schuft“ und „Lügner“ waren noch die harmloseren Bezeichnungen, die sie mir an den Kopf warf. Ich zuckte bedauernd mit den Schultern, bestellte nochmals die Speisekarte, zeigte ihr den Eintrag VEGETARISCH und schoss zur Sicherheit noch obiges Beweisfoto. Nur damit mich niemand einen Lügner nennt.

Ich habe Heidi aber später versprochen, im neuen Jahr mehr Gemüse zu essen. Einfach in der Hoffnung, dass Kartoffeln unter Gemüse gelistet werden. Weil ich Pommes Frites liebe und gemeinsam mit Tomatenketchup muss das ja ein wahrer Gesundbrunnen sein! Und jetzt muss ich in die Küche, das Fondue und die Bananenschnitten in Schokoguss für Silvester vorbereiten.

Ach ja, falls ich später zu faul oder zu betrunken bin: DANKE, EUCH AUCH!

Foto: Herr Moser

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Der gestiefelte Kater

Aus gegebenem Anlass nehme ich Sie, liebe Leser, wieder mal mit auf eine kleine Zeitreise zurück in die 70er Jahre, als Herr Moser noch lange kein Herr, aber auf halbem Weg dahin war. Ich habe im Tagebuch meiner Jugend geblättert und stieß dabei auf ein Kapitel, das vor dem historischen Hintergrund der Silvesternacht 1974/75 spielt. Die Nacht meines ersten Vollrausches mit Filmriss. Und das kam so:

Mein musikalischer Bruder Bertl, der noch heute fallweise bei Konzerten auf seine Stromgitarre eindrischt und dazu rockig röhrt, lud zu einer großangelegten Silvesterparty in den Proberaum seiner damaligen Band „Lazy“. Und wir sollten alle verkleidet kommen, weil es lustiger ist. Das brachte mich kurzfristig in Verlegenheit, weil ich nicht so der Faschingstyp bin und kein passendes Kostüm vorrätig hatte. Einer inneren Eingebung folgend, stöberte ich im Kleiderschrank meiner Mutter, kramte knapp geschnittene Hot Pants (kurze Hosen für Damen) hervor, fand dazu eine luftig weite Bluse mit Flatterärmeln und Mamas blonde Langhaarperücke. Ein mit Wattebauschen ausgestopfter BH, ein bisschen Schminke und eine Kunstperlenkette würden mein Kostüm als Frau perfekt machen. Nur die Schuhe waren ein Problem, denn Muttis hochhackige Pumps waren mir drei Nummern zu klein und stellten außerdem ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko dar. Also entschied ich mich für eine dunkelblaue Strumpfhose unter den heißen Höschen und meine geliebten Cowboystiefel. Fertig war das sexy Cowgirl. Vor dem Spiegel im elterlichen Schlafzimmer legte ich eine dicke Schicht MakeUp, darüber dezentes Wangenrouge, Lidschatten und Lippenstift auf. Stolz betrachtete ich mein Werk, warf das blonde Kunsthaar in den Nacken und mir über den Spiegel eine neckisch zwinkernde Kusshand zu, als Mama Fritzi ins Zimmer kam. Bei meinem femininen Anblick brach sie sogleich in Tränen aus. Sie rief: „Bub!!!“ und nahm mich schluchzend in die mütterlichen Arme. Wahrscheinlich vermutete sie chronische Perversität in ihrem Sohn, womöglich trüge ich im Schulunterricht heimlich ihre Unterwäsche! Ich versuchte sie zu beruhigen, streichelte ihre geblümte Kittelschürze über dem bebenden Rücken: „Mama, hör auf! Ich geh auf eine Silvesterparty, als Frau verkleidet! Das ist mein Kostüm!“ Es kostete mich eine Menge Überzeugungsarbeit und ein 15-minütiges feinfühliges, tiefenpsychologisches Gespräch, bis Mama endlich nicht mehr „Ach Bub! Moser!“ murmelte.

Auf der Party war ich mit meiner Aufmachung natürlich der Hingucker, das Kostüm des Abends. Band-Keyboarder Franz Winkelmaier, genannt Wingo, bat mich sogleich um den nächsten Tanz und drückte mir mit seinem schwarzen Schnurrbart einen stacheligen Kuss auf meine glatte, geschminkte Bubenwange, die noch kaum einer Rasur bedurfte. Ich spielte das Spielchen natürlich lachend mit, und freute mich über die zahlreichen Komplimente. Auf dem Plattenteller der Stereoanlage drehten sich die Stones, Deep Purple, Slade & Co in voller Lautstärke; eines der Mädchen hatte selbstgemachten Nudelsalat, Aufstriche mit Schnittlauch & und Paprika und Schnittbrot mitgebracht. Der leicht modrige Kellergeruch störte uns nicht, im Gegenteil, er hatte etwas Verruchtes. Im Vorraum standen jene zwei Kisten Bier, eine Batterie Weinflaschen, sowie Cola und Rum, die im Kühlschrank keinen Platz mehr gefunden hatten. Wir waren jung und das Leben schön. Unbekümmert und unbeschwert. Bis Sabine H. (Name geändert – Anm.) den Proberaum betrat.

Das goldblonde Busenwunder war bereits 18, und die Freundin des Schlagzeugers Herbert „Bärli“ Eder. In mein Tagebuch schrieb ich damals: „Sie roch nach Kokos-Hautlotion und hat mir ein Hundert-Watt-Lächeln geschenkt, das meine Sicherungen durchbrennen ließ. Kurz vor Mitternacht, ich wollte gerade eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank in der kleinen Küche nebenan holen, als plötzlich Sabine neben mir stand, die Arme um meinen Hals schlang und mir die Zunge in den Mund schob. Sie schmeckte nach Kirschrum-Cola. Meine aufkeimende Erregung wurde aber jäh unterbrochen, als mir von hinten jemand die Perücke vom Kopf riss und schrie: Bist deppat, heast? Des is mei Oide!“ – Bärli.“ Der Drummer mit der massigen Statur trug seinen Spitznamen nicht zu Unrecht. Zu diesem Zeitpunkt waren wir alle schon ziemlich besoffen und ich fürchtete um meine Gesundheit. Mit blutunterlaufenen Augen musterte der bärige Schlagzeuger mein Outfit und spuckte noch ein geringschätziges „Du Schwuchtel!“ aus. Ich warf ein, dass ein Schwuler wohl kaum ein Mädchen küssen würde, was ihn aber noch mehr in Rage versetzte. Mit Gebrüll stürzte er sich auf mich, ich rief „Hilfe! Bitte keine wehrlose Frau schlagen! Polizei! Hilfe!“ und mein Bruder Bertl eilte samt Bandkollegen herbei, um den Bären niederzuringen. Es gab ein Riesen-Tohuwabohu, die Mädels kreischten, aber irgendwann beruhigte sich die Szenerie. Wir waren eben jung, unbekümmert und unbeschwert.

An den Rest dieser denkwürdigen Silvesternacht fehlt mir jede Erinnerung, auch das Tagebuch gibt darüber keinerlei Auskunft. Offenbar habe ich mir nach dem Gerangel mit Bärli ordentlich die Kante gegeben. Filmriss. Ich weiß noch, dass ich am späten Vormittag des nächsten Tages auf einer fleckigen Matratze in einer Ecke des Proberaums erwachte. Der modrige Kellergeruch durchsetzt mit Alkoholschwaden und abgestandenem Rauch war ekelhaft, mein Kopf war kurz vor dem Zerplatzen, mein Mund trocken wie die Wüste Gobi. Unendlich langsam rappelte ich mich auf und stellte fest, dass ich nur eine dunkelblaue Strumpfhose und Cowboy-Stiefel trug. Ich hatte einen mordsmäßigen gestiefelten Kater. Aber wir waren jung, und das Leben war schön. Mit Bärli habe ich mich bei einem Reparaturbier ausgesöhnt, seine Freundin Sabine habe ich nie wieder gesehen. Ein paar Monate später erzählte mir mein Bruder, dass sie jetzt mit Keyboarder Wingo zusammen ist.

Morgen steht wieder eine Silvesternacht an. Ich werde mit meiner lieben Heidi nicht in einem feuchten Keller feiern, sondern im liebevoll dekorierten Wohnzimmer unseres Reihenhäuschens, ein Fläschchen Sekt köpfen und bei „Dinner for one“ Fleischstücke in heißes Öl tauchen. Wir lieben Fondue. Um Mitternacht werden wir zu den Klängen des Donauwalzers ein paar unbeholfene Runden aufs Parkett legen, anschließend Blei gießen und uns im Garten das Feuerwerk über Wien ansehen. Wahrscheinlich werden wir um 1:30 schon im Bett liegen und am Neujahrstag ganz ohne gestiefelten Kater erwachen. Wir sind zwar nicht mehr jung und unbeschwert, das Leben ist trotzdem schön.

Durchgeknallt!

Den kernigen Walter Weinwurm, genannt Rotkäppchen, habe ich der geneigten Leserschaft bereits vorgestellt: Der pensionierte Polizist mit ausgeprägtem Hang zu militärischer Zucht und Ordnung sieht sich als eine Art „Blockwart“ unserer beschaulichen Reihenhaus-Siedlung; mittels Trillerpfeife vertreibt er lärmende Kinder, überwacht die Einhaltung sämtlicher Vorschriften, hat zwecks körperlicher Ertüchtigung eine Fußballmannschaft  aus den männlichen Bewohnern rekrutiert, und gäbe es einen Preis für die aufwändigste und kitschigste Weihnachtsdeko – das Weinwurm-Haus wäre alljährlich der unumstrittene Sieger aller Kategorien.

Gestern bemerkte ich, dass der grausige und ab 17 Uhr beleuchtete Rentierschlitten mit Santa Claus und dem rotnasigen Rudolph aus seinem Garten verschwunden war. Stattdessen hantierte Rotkäppchen, mit dem üblichen Tarnanzug adjustiert, keuchend mit gelochten Betonklötzen, leeren Flaschen und Ziegelsteinen. Ich entbot ihm einen Neujahrsgruß und frug nach dem Zweck seines Tuns. „Das wird meine Raketenabschussbasis, Moser!“ rapportierte Weinwurm stolz. „Schweres Geschütz. Phantomflieger, Hunter, Mirage, Cuckoo Cuckoo, Bombenraketen und Thunder. Einwandfreie Ware.“ „Aha“, nickte ich und schüttelte innerlich den Kopf. In der Ferne explodierten die ersten Kracher und Böller. „Ab Null Uhrrrr wirrrd zurückgeschossssen!“ verkündete Weinwurm und imitierte dabei den rollenden Tonfall der größten Missgeburt der Weltgeschichte. Rasch hastete ich weiter.

Um Mitternacht begrüßte ich mit Heidi das neue Jahr, wir erhoben unser Sektglas auf ein friedliches und gesundes 2017. Wir gossen flüssiges Blei in kaltes Wasser, wobei ich mein heringsähnliches Gebilde als gutes Omen für meine berufliche Karriere deutete. Dann traten wir hinaus in den Garten, um uns auf dem Rasenparkett zu den Klängen des „Donauwalzers“ zu wiegen.  Aus dem Garten von Walter Weinwurm schräg vis-a-vis erklang schauerliches Gelächter. In der hell erleuchteten Nacht konnten wir erkennen, wie er Rumpelstilzchen-gleich um seine Abschussanlage tanzte, eine Rakete nach der anderen abschoss und dabei lauthals „Feuer! Eins, zwei, drei – Feuer frei!!!“ schrie.

„Wozu feiern diese Typen überhaupt Neujahr? Die leben doch ohnehin ewig im Gestern“, sagte ich zu Heidi und küsste sie auf die Nasenspitze. „Komm, lass uns reingehen. Mir ist kalt.“ Später, unter der warmen Decke, strich ich Adelheid über die neue, dunkelblaue samtige Seidenpyjamabluse und flüsterte: „Du fühlst dich an wie ein Seehund-Junges…“ „Aber fang bloß nicht an, mich mit rohen Heringen zu füttern!“

Begleitet von Böllerschüssen und dem irren Lachen des Blockwarts schliefen wir selig ins neue Jahr. Das Seehundbaby in meinem Arm schnaubte leise und zufrieden.

Liebe Leser! Ich danke für eure Treue im abgelaufenen Jahr und freue mich, wenn ihr mir diese auch 2017 haltet. Gehabt euch wohl!